start!up consulting ist TOP-Dienstleister 2016!

Nachdem wir uns Anfang des Jahres für die bessere Sichtbarmachung unserer Referenzen für Proven Expert entschieden haben, wurden wir 4 Monate später aufgrund unserer Referenzen zum Top-Dienstleister 2016 ausgezeichnet. Die Urkunde werden wir auf unserer Webseite unter Referenzen veröffentlichen.

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WordPress 4.5 legt Website lahm

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WordPress 4.5 und unser Theme vertragen sich (noch) nicht

Wer heute auf unserer Hauptseite start-up-berater.de gesurft ist, wird festgestellt haben, dass es an einigen Stellen hakt. So wird das Titelbild nicht richtig geladen, die Referenzen sind verschwunden und Teile der Website funktionieren nicht oder nur manchmal.
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Arbeitstage pro Jahr – Wie viele Arbeitstage hat das Jahr?

Arbeitstage pro Jahr
Arbeitstage pro Jahr? – Wofür brauche ich das?

Wer bereits unseren Artikel zur Stundensatzkalkulation gelesen hat, hat einen  kleinen Wissensvorsprung. Richtig, die Arbeitstage pro Jahr sind eine wichtige Rechengröße in der Kalkulation. Sind die Arbeitstage pro Jahr zu hoch, vermindert sich rechnerisch Euer kalkulierter Stundensatz und Ihr freut Euch vielleicht, dass Ihr so günstig anbieten könnt. Aber am Ende des Jahres merkt Ihr, dass Ihr mit dem Stundensatz nicht hin gekommen seid. Weiterlesen →

MLM – Was ist MLM?

 

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MLM – Was bedeutet MLM?

MLM? – Wer Existenzgründer oder Unternehmer ist, dem sind diese Buchstaben bestimmt schon mal begegnet. Oft erhält man als Unternehmer E-Mails mit einmaligen Geschäftsmöglichkeiten scheinbar sehr erfolgreicher Leute. Sie offerieren Einem, in das Geschäft einzusteigen und selbst schnell reich zu werden. Diese Methode nennt man Multi-Level-Marketing.

Multi-Level-Marketing wird auch kritisch gesehen und mit Strukturvertrieb, Schneeballsystem oder Pyramidensystemen verglichen. Das sind Systeme wo Derjenige, der Sie angeworben hat, an Ihrem Erfolg mit verdient und der darüber Stehende auch und so weiter. Diese Systeme sind in der Regel auf Gewinnmaximierung des Erfinders (also dem der ganz oben in der Kette ist ausgelegt) und nutzen die, die neu dazu kommen, oft aus, um an deren näheres Umfeld zu kommen. Oft beginnt die erste Vertriebsschulung dann damit, das der Neue mal 30 seiner engsten Kontakte aus Familie, Verwandtschaft und Bekanntschaft aufschreiben soll, um dort die ersten Geschäfte zu machen. Wenn sich der Neue nicht bewährt, erhält der Strukturvertrieb dennoch wichtige Kontaktdaten und Adressen.

Multi-Level-Marketing (MLM) wird auch als Network-Marketing bezeichnet.

Was ist Multi-Level-Marketing (MLM)?

Multi-Level-Marketing (MLM) ist eine Form des Direktvertriebs. Während es im „klassischen“ Direktvertrieb darum geht, die Waren eines Unternehmens an den Mann oder die Frau zu bringen, ohne dafür Groß- und Zwischenhändler zu nutzen, kommt beim Multi-Level-Marketing noch das Anwerben von neuen Mitgliedern, Kundenberatern bzw. Verkäufern dazu (die Bezeichnungen sind je nach Anbieter unterschiedlich, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt). Motivation für das Anwerben von neuen Kollegen ist beim MLM, dass man an deren Umsätzen mit verdient.

Aber nicht nur Sie verdienen an dem neu geworbenen Kollegen, sondern auch der, der Sie angeworben hat, und dessen Anwerber und so weiter. Es gibt also eine Vergütungsstruktur über mehrere Ebenen (multi-level), die nichts mit dem originären Produktverkauf zu tun hat.

Wie läuft die Anwerbung für MLM ab?

Oft läuft es gleich. Das Unternehmen möchte erst einmal Geld von Ihnen. Das investieren Sie in eine Produktschulung, ein Starterpaket oder eine Produktpräsentation. Das Produkt wird meist an die Kunden direkt zu Hause verkauft. Ebenfalls halten Sie bei Ihren Kunden Augen und Ohren auf, wer nicht auch diese Produkte verkaufen könnte, um mögliche Kandidaten anwerben zu können. Oft wird das MLM auch als Nebentätigkeit schmackhaft gemacht, bei freier Zeiteinteilung und Eigenverbrauch zum Einkaufspreis.

Beispiele für Multi-Level-Marketing?

Es gibt Firmen, die erfolgreich Multi-Level-Marketing betreiben, die Jeder von uns kennt. Schon mal von Tupperware, Vorwerk oder Amway gehört? Ich denke ja.

Ist MLM eine Gründungsalternative?

Ein Multi-Level-Marketing-Unternehmen ist nicht per se ein unseriöses oder schlechtes Geschäftsmodell. Dennoch sollte man als Gründer kritisch mit eine Marktanalyse, Zielgruppenanalyse und Konkurrenzanalyse überprüfen, worauf man sich einlässt und nicht gutgläubig den Versprechungen des Anwerbers glauben.

Wie können wir helfen?

Wenn Sie konkrete Unterlagen eines MLM-Unternehmens auf dem Tisch haben und einen unabhängigen Check bzw. eine unabhängige Meinung haben möchten, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Ihr start!up – Team

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt

Kreditor – Was ist ein Kreditor?

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Was ist ein Kreditor?

Kreditoren sind meist Lieferanten eines Unternehmens, die im guten Glauben Rohstoffe, Waren oder Dienstleistungen auf Rechnung geliefert haben. Credere leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet eben übertragen glauben oder anvertrauen. Deshalb nennt man den Darlehensgeber auch Gläubiger. Er vertraut darauf, dass er den Rechnungsbetrag oder das gegebene Darlehen zurück gezahlt bekommt.

Der Kreditor übernimmt als Lieferant oder Dienstleister die Risiken eines Kreditgebers für den Wert der gelieferten Leistungen. Die Ansprüche des Kreditors werden im eigenen Unternehmen als Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verbucht. Man hat also quasi vom Erhalt der Ware bis zur Begleichung der Rechnung einen Lieferantenkredit.

Ein Kreditor ist aber auch eine Bank, die dem Unternehmen ein Darlehen gegeben hat. Hier besteht die meiste Ähnlichkeit zwischen den Begriffen Kreditor und Kredit und ist eine gute Eselsbrücke.

Wer kann Kreditor sein?

Ein Kreditor kann sowohl eine Privatperson, ein anderes Unternehmen, eine öffentliche Einrichtung oder eine Bank sein. Die Verbindlichkeiten, die der Debitor, also der Schuldner hat, müssen als Verbindlichkeiten bilanziert werden. Je nachdem, wer der Darlehensgeber ist, werden unterschiedliche Bilanzpositionen angesprochen. Für Verbindlichkeiten gegenüber Banken wird eine Bilanzposition „Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten“ gebildet. Oft wird diese noch hinsichtlich ihrer Fristigkeit in Verbindlichkeiten kleiner einem Jahr und Verbindlichkeiten größer einem Jahr gegliedert. Für Verbindlichkeiten aus dem laufenden Geschäftsverkehr mit Lieferanten und Dienstleistern wird die Bilanzposition „Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen“ gebildet. Alle Rechnungen, die zum Stichtag, zum Beispiel Monats- oder Jahresabschluss noch nicht überwiesen wurden, sind somit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Was ist eine Kreditorenbuchhaltung?

Die Kreditorenbuchhaltung ist eine Nebenbuchhaltung, die alle Verbindlichkeiten gegenüber Kreditoren auflistet. Neben der Übersicht über alle Verbindlichkeiten spielt es ebenfalls eine große Rolle, wann die einzelnen Verbindlichkeiten fällig werden, also wann man sie laut Rechnung überweisen muss. Oft ist auf Rechnungen ein Zahlungsziel von zum Beispiel 30 Tagen ausgewiesen. Das bedeutet, dass man nach spätestens 30 Tagen bezahlen muss, um nicht in Verzug zu geraten.

Es gibt sogar eine Berufsbezeichnung Kreditorenbuchhalter, der sich in großen Unternehmen dann professionell nur um die Eingangsrechnungen kümmert.

Wie können wir helfen?

Wir erleben oft bei jungen Unternehmen oder in kleineren Unternehmen, dass es keine geeignete Übersicht über alle Verbindlichkeiten und kein Kreditorenmanagement gibt. Wenn Ihnen die Zahlungserinnerungen und Mahnungen über den Kopf wachsen und sie den Überblick verloren haben, dann können wir Sie gern unterstützen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen Sie hierzu gern Kontakt zu uns auf!

Ihr start!up – Team

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt

Responsive Design – Was ist Responsive Design?

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Responsive Design – Was ist Responsive Design?

Responsive Design ist eine Technik für Webseiten, die das Webdesign entsprechend dem Endgerät, auf dem man es sich anschaut, anpasst. Dies geschieht mit HTML 5 und CSS 3 Media-Queries. Das Layout der Website ist dabei so flexibel programmiert, dass dieses auf dem Computer, dem Tablet oder dem Smatphone angezeigt werden kann, ohne dass Benutzerfreundlichkeit und Inhalt leidet.

Responsive Webdesign hat in der Webprogrammierung einen wahren Goldrausch ausgelöst, denn mit der Verbreitung von Smartphones und Tablets steigt auch der mobile Zugriff auf Webseiten. Wer dann keine optimierte Seite hat, verliert. Praktisch jede Internetagentur, die etwas auf sich hält, bietet heute Responsive Webdesign an.

Bedeutung von Responsive Design

Beim Responsive Design werden Funktion, Design und Inhalt der jeweiligen Bildschirmauflösung angepasst. Es gibt sozusagen eine Version der Webseite für Desktop, Taplet und Smartphone.

Responsive Webdesign bedeutet im übertragenen Sinn reagierendes Webdesign. Inhalt, Navigation und Strukur einer Website passen sich der Bildschirmauflösung des mobilen Endgerätes an. Es gibt sozusagen einen Austausch zwischen Website und Endgerät, „Wer bist Du und welche Auflösung kannst Du?“ und dann passt sich die Website entsprechend an. Responsive Design folgt dem Nutzer und der Nutzer muss sich nicht mit dem starren Layout konventioneller Websites und Onlineshops rumschlagen.

Vorteile von Responsive Webdesign

Laut folgender Statistik werden weltweit 2019 3,22 Mrd. Mobilfunknutzer mobiles Internet nutzen. In 2014 waren es schon 2,06 Milliarden Menschen.

responsive design

Der steigende Nutzung von Smartphones und Tablets wie iPad und iPhone führten auch zum Umdenken in der Webprogrammerierung. Wurde bis dahin für eine Bildschirmauflösung von maximal 1000px Breite auf dem PC-Desktop optimiert, muss heutzutage auf eine Vielzahl verschiedener Endgeräte Rücksicht genommen werden:

Standard Auflösungen von Smartphones und Tablets:

Smartphones: 320px bis 480px
Tablets: 768px bis 1024px
Desktop: 1024px und mehr

Es besteht auch die Möglichkeit eine Desktop-Version und eine Mobil-Version einer Website zu erstellen. Diese Websiten sind dann kein Responsive Design und sind zwei unabhängig voneinander existierende Seiten. Das bedeutet natürlich ein höherer Pflegeaufwand hinsichtlich Inhalt und Bildmaterial. Weiter können solche Seiten künftige Formate nicht berücksichtigen, so dass man unter Umständen bei neuen Tablet- oder Smartphone-Auflösungen dritte oder vierte Mobillayouts anlegen muss.

Fazit

Bei unseren Projekten geht kein Weg mehr an einer Responsive Website vorbei. Wenn Ihr testen wollt, wie Eure Seite auf verschiedenen Endgeräten aussieht, dann macht das z.B. mit dem Test von Google Developers. Wenn Ihr bei Eurem Unterstützer braucht, können wir Euch mit unserem Netzwerk gern unterstützen. Nehmt hierzu gern Kontakt zu uns auf!

Euer start!up – Team

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt

Elevator Pitch: In 60 Sekunden überzeugen

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Elevator-Pitch: Die Situation vor der Jeder Angst hat

Jeder kennt diese Situation: „Was machen Sie so beruflich?“, „Was ist genau Ihre Geschäftsidee?“, „Warum sollten wir in Ihr Unternehmen investieren?“ Kaum einer kann da spontan reagieren, sondern muss erstmal überlegen und sich eine Antwort zurecht legen. Die Hände werden feucht und man kommt ins Stottern und Stammeln. Oft holt man dann weit aus und versucht möglichst viele Informationen zu übermitteln. Wenn man denn schon mal gefragt wurde.

Es folgt oft eine unstrukturierte, für den Zuhörer schwer nachvollziehbare und und nicht wiederholbare Aneinanderreihung von Sätzen eines Monologs. Nach wenigen Minuten haben Sie Ihren Zuhörer verloren und die Chance, Jemanden von sich als Person oder von Ihrer Idee zu überzeugen verspielt. Ihr Gegenüber wird sich nach kurzer Zeit nicht mehr an Ihr Gespräch erinnern und bei Ihnen bleibt ein Gefühl des Versagens.

Die Lösung kann man erlernen, den sogenannten Elevator Pitch.

Elevator Pitch – Was ist der Elevator Pitch?

Der Elevator Pitch entstand in Amerika mit der Idee, den potentiellen Kunden, also Entscheider eines Unternehmens im Aufzug abzupassen und während der Aufzugfahrt mit dem Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen. Da eine Aufzugfahrt selten länger als 60 Sekunden dauerte, musste in dieser Zeit alles gesagt und Interesse geweckt werden.

Diese neue Vertriebsmasche schlug ein, wie eine Bombe und ist noch heute Symbol für eine Kurzpräsentation, die Begeisterung und Interesse weckt und vor allem beim Gegenüber im Gedächtnis bleibt. Das ist ja in unserer von Informationen und Werbung überfrachteten Welt das Entscheidende.

Der Elevator Pitch findet heute nur noch selten im Aufzug statt. Er wird heute genutzt, um den Gesprächspartner von der eigenen Person oder von der Geschäftsidee zu überzeugen. Im Gründungsbereich redet man oft vom Investoren Pitch, also der Kurzvorstellung einer Geschäftsidee vor Investoren oder vom pitchen oder pitching.

Einsatzmöglichkeiten für den Elevator Pitch

Grundsätzlich eignet sich der Elevator Pitch überall dort, wo viele Personen oder Unternehmen um die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden werben. Natürlich lässt sich der Elevator Pitch auch als Beispiel Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch oder im Jobauswahlprozess nutzen, wir wollen uns aber auf die unternehmerischen Aspekte konzentrieren.

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Messen

Messen eignen sich hervorragend für den Elevator Pitch. Viele Messebesucher wollen sich einen Überblick verschaffen und die Leistungen der Aussteller miteinander vergleichen. Wer hier eine tolle Kurzpräsentation parat hat, bleibt im Gedächtnis und bekommt die Visitenkarte des möglichen Kunden.

Telefonate

Wir alle kennen die nervigen Vertreteranrufe, die dann erst einmal fünf Minuten um den heißen Brei reden, aus Angst vor dem „Kein Interesse.“ Dabei kann ein Elevator Pitch ernsthaftes Interesse wecken. Das Telefon ist immer noch eines der erfolgreichsten Vertriebsmittel um schnell Kontakte zu knüpfen.

Vorträge

Mit einer knackigen Kurzpräsentation am Anfang und am Ende Ihres Vortrages bleiben Sie bei den Zuhörern im Gedächtnis. Schließlich interessiert sich der Zuhörer ja schon für das Vortragsthema. Jetzt müssen Sie auch als Person und als Problemlöser überzeugen, um vielleicht in Anschluss des Vortrages die Visitenkarten von potentiellen Neukunden in der Hand zu haben.

Netzwerktreffen

Netzwerktreffen sind gute Gelegenheiten um mit Entscheidern ins Gespräch zu kommen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Eine gelungene Selbstpräsentation begeistert und bleibt im Gedächtnis.

Zufallskontakte

Sie fahren mit der Bahn oder mit dem Flugzeug und erfahren, dass Ihr Nachbar zufällig der Geschäftsführer eines Ihrer Wunschkunden ist. Diese Gelegenheit sollte man nicht ungenutzt lassen.

Aufbau und Ablauf des Elevator Pitchs

  1. Formulieren Sie eine provokative oder unterhaltsame Einstiegsfrage oder These um die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers zu gewinnen.
    Nutzen Sie hierfür das sogenannten AIDA-Prinzip im Marketing.
  2. Was ist der Inhalt Ihres Elevator Pitchs?
    Wollen Sie eine Idee verkaufen?, ein Produkt oder eine Dienstleistung?, wollen Sie sich vorstellen oder Ihr Unternehmen? Legen Sie fest, was der Inhalt des Elevator Pitches sein soll.
  3. Wer sind Sie?
    Fragen Sie sich, wer Sie sind und wofür Sie stehen.
  4. Was tun Sie für Ihre Kunden?
    Ein Kunde ist bereit für Ihre Leistung zu bezahlen. Also welche Leistungen erhalten solche Kunden?
  5. Was ist der konkrete Nutzen Ihrer Leistung für den Kunden?
    Ihre Leistung muss für den Kunden einen positiven Mehrwert haben. Welcher Mehrwert ist das konkret?
  6. Was soll Ihr Gegenüber als nächstes tun? Was ist der Call-to-action?
    Wie lautet der konkrete Appell an Ihren Zuhörer? Formulieren Sie konkret, was Ihr Gegenüber aus Ihrer Sicht tun soll!

Elevator Pitch – Beispiele

Hier zwei gelungene Beispiele für einen Elevator-Pitch.

Wie können wir helfen?

Wenn Sie an Ihrem Elevator Pitch für Interessenten, Kunden oder Investoren arbeiten und nicht weiter kommen, können wir Sie gern unterstützen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf!

Ihr start!up – Team

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt

Coworking – Was ist Coworking?

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Coworking bei MEET/N/WORK in Frankfurt am Main

Coworking – Was ist Coworking?

Coworking oder auch Co-working ist in der Startup-Szene in aller Munde. Man hat das Gefühl, dass Jeder von Coworking spricht oder bereits in einem sogenannten Coworking-Space arbeitet. Doch was ist das überhaupt?

Coworking lässt sich frei mit „zusammen arbeiten“, „kollaboratives arbeiten“ oder Kollaboration übersetzen. Es handelt sich dabei um eine neue Form, wie Menschen miteinander arbeiten. Es ist irgendwo zwischen Home Office und festem Arbeitsplatz in einem Büro angesiedelt.

Dieses Angebot wird vor allem von Freiberuflern, Kreativen, Solopreneurs und kleinen Startups genutzt, um mit anderen Gleichgesinnten zusammen eine Infrastruktur und den Austausch zu nutzen, ohne voneinander abhängig zu sein. Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass man projektbezogen auch mal zusammen arbeitet.

Wichtig ist vielen Coworkern der Austausch mit Anderen, der bei einem Home Office oder bei einem frisch gegründeten Unternehmen oft auf der Strecke bleibt. Auch können sich die unterschiedlichen Gewerke mal schnell unter die Arme greifen oder man kann Erfahrungen und Empfehlungen austauschen. Alles kann, nichts muss.

Coworking Spaces

Wie immer kommt der Trend aus den USA, wo es wohl über 800 solcher Co-working-Spaces gibt. Oft sind die Büroflächen in Großstädten angesiedelt, wo Büroraum knapp und teuer ist und die Bereitschaft zur Existenzgründung höher. Auch suchen Freiberufler in Großstädten immer mal wieder eine Büroadresse oder einen Meetingraum, wo sie Kunden treffen können oder zwischen zwei Terminen mal Mails checken und einen Kaffee trinken können. Coworkingspaces bieten zudem Services wie eine Geschäftsadresse oder einen Telefonservice.

Der Betreiber stellt eine Infrastruktur aus Schreibtischen, Arbeitsplätzen, Netzwerk, Drucker, Scanner, Beamer, Besprechungsräume und Kaffeeküche. Damit kann der Coworker mit seinem Laptop unterm Arm kommen, sich einen Arbeitsplatz stunden-, tage- oder wochenweise flexibel anmieten und arbeiten.

In Deutschland gibt es ca. 230 solche Bürogemeinschaften. Einen guten Überblick bietet coworking.de, wo man in seiner Umgebung geeignete Coworkingspaces finden kann. Niemand wird davon abgehalten, auch mal spontan in einer der Bürogemeinschaften am Ort vorbei zu schauen und sich anzuschauen, ob das Arbeiten dort leichter fallen könnte.

Wir emfpfehlen zum Beispiel mal einen Besuch bei meet/n/work in Frankfurt am Main, wo die Räume mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurden. Auch die Lage am Hauptbahnhof ist aus unserer Sicht ideal.

Fazit

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Co-working gemacht? Welche Spaces könnt Ihr empfehlen? Schreibt gern einen Kommentar.

Euer start!up – Team

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt

Benchmark – Was ist ein Benchmark?

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Benchmark – Was ist ein Benchmark?

Der Benchmark ist ein Vergleichswert oder eine Referenz, an dem Sie die eigenen Leistungen oder die Eigenschaften Ihrer Produkte messen können. Es gibt eine Managementmethode, die Benchmarking genannt wird. Der Referenz oder Vergleichwert wird durch einen Benchmarking-Prozess ermittelt.

Was ist Benchmarking?

Benchmarking ist ein Methode mit der Unternehmen die eigenen Leistungen mit denen ihrer besten Wettbewerber vergleichen. Dabei werden alle Leistungsprozesse und Funktionen des ausgewählten Unternehmens analysiert. Die erfolgreichsten Unternehmen bzw. deren Prozesse und Methoden stellen den Maßstab des Benchmarks dar. Diese werden auch als „Best Practises“ im Rahmen des Benmark-Prozesses genannt. Anhand dieser Best-Practises werden kann die eigenen Prozesse analysiert und entsprechend des Benchmarks optimiert.

Interne Benchmarks

Benchmarks lassen sich sowohl intern als auch extern nutzen. Interne Benchmarks können Entwicklungen von Referenzwerten zu unterschiedlichen Zeitpunkten sein. Auch ein interner Vergleich zwischen Abteilungen oder Teams ist ein Benchmark.

Externe Benchmarks

Das externe Benchmarking ist meist konkurenzbezogen und vergleicht die Stärken und Schwächen des Branchenbesten mit dem eigenen Unternehmen. Auch geben Branchenverbände statistisches Material zu Branchenkennzahlen heraus, die man als Benchmark heran ziehen kann. Man ist dann im Vergleich besser oder schlechter als der Branchendurchschnitt.

Es gibt aber auch branchenübergreifendes externes Benchmarking, um Best Practises anderer Branchen in das eigene Unternehmen zu integrieren oder um einfach über den berühmten „Tellerrand“ hinaus zu schauen.

Benchmarking-Prozess

Der Benchmarking-Prozess ist also ein mehrdimensionales System. Es ist für Startups einer der effizientesten Wege, praxisorientiertes und erprobtes Wissen über eine Branche in das eigene Startup zu integrieren. Dabei sollten Startups nicht vergessen, dass es sich bei den Benchmarks um die Konventionen einer Branche handelt, die in der Regel keine Alleinstellungsmerkmale oder disruptive Innovationen enthalten.

Kritik am Benchmark

Man kann das Benchmarking auch als gegenseitiges Belauern, Analysieren und Bespitzeln sehen. Wenn jedes Unternehmen nur noch nachempfindet, was das andere Unternehmen gut macht, so gleichen sich die Leistungen an und führen zu immer mehr „Einheitsbrei“.

Wie können wir helfen?

Es gehört zu jedem Businessplan, dass man sich mit Markt, Branche und Wettbewerb auseinander setzt. Wir verfügen über die Erfahrung, die Quellen und die nötigen Ressourcen, um uns effizient über Daten und Benchmarks zu Ihrem Gründungsvorhaben zu kümmern. Wenn Sie Unterstützung in diesem Bereich suchen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Ihr start!up – Team

Unternehmensberatung

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Buchhaltung selber machen oder zum Fachmann?

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Buchhaltung selber machen oder zum Fachmann?

Oft liegt die Kernkompetenz des Gründers nicht bei der Buchhaltung, wenn er ein Unternehmen gründet. Auch hält der drohende administrative Aufwand als Schreckgespenst so manchen Gründer davon ab, seine Geschäftsidee in die Realität umzusetzen.

Wir wollen ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

I. Belege sammeln

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, um die Organisation Ihrer Belegen kommen Sie nicht herum. Bei Belegen spricht man von Eingangsbelegen, also Lieferantenrechnungen, Quittungen, Kassenzettel, Parktickets, Fahrkarten usw. und Ausgangsbelegen wie Rechnungen oder Quittungen, die man selbst an Kunden ausgestellt hat. Wir empfehlen, sich im Vorfeld eine Ablage der Belege zu überlegen, z.B. nach Monaten oder Eingangsbelege und Ausgangsbelege getrennt. Wenn man mit einem Buchhalter oder Steuerberater zusammen arbeitet, übernimmt man oft deren System, damit die Verbuchung der Belege reibungslos funktioniert. Heutzutage erreichen einem die Belege oft schon elektronisch als pdf oder man verschickt seine Rechnungen ebenfalls elektronisch.

II. Selber machen oder zum Steuerberater

Im 2. Schritt scheiden sich die Geister. Während die Einen die Leistungen beim Steuerberater einkaufen und dieser die laufende Buchhaltung und die Pflichten wie Umsatzsteuervoranmeldung oder Berechnung der Lohnnebenkosten übernimmt, schaffen sich die Anderen eine entsprechende Software an, um die Buchungen selbst zu übernehmen und zum Beispiel die Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt zu übermitteln. Einer der Marktführer in diesem Bereich ist sicher Lexware, die eine Vielzahl von kaufmännischen Softwarelösungen anbieten.

Allerdings geht es aus unserer Sicht nicht ohne kaufmännische Vorkenntnisse. Wer noch nie etwas von BWA, Skonto, Debitor und Kreditor, Soll und Haben gehört hat, sollte doch eher zum Steuerberater oder Buchhaltungsbüro greifen.

III. Fazit

Man muss heute sicher kein Buchhaltungsprofi mehr sein, um die Buchhaltung auch selbst zu machen, aber jede Software braucht ein gewisses Grundverständnis und eine entsprechende Einrichtung. Wir präferieren eher die Konzentration auf das Geschäftsmodell der Existenzgründung und schätzen gerade am Anfang die Kompetenz des Steuerberaters bei unklaren Buchhaltungs- und Steuerthemen. Dabei sollte man auf ein System setzen, dass ein im Zweifel einen tagesaktuellen Überblick gibt, wie es um die Firma steht. Hier hinkt der klassische Pendelordner zwischen Steuerberater und Kunde noch ein wenig hinterher. Aber auch hier hält die Online-Buchhaltung langsam Einzug.

Was meinen Sie? Soll man seine Buchhaltung selber machen? Wir freuen uns über einen Erfahrungsaustausch in den Kommentaren!

Ihr start!up – Team

Unternehmensberatung

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