Archiv für den Monat: Oktober 2011

Neuer Marketing-Auftritt für das Haus für Gesundheit in Wallertheim

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Seit einigen Wochen arbeiten wir mit dem Team von Jutta Matejcek an einem neuen Marketingauftritt für das Haus für Gesundheit in Wallertheim. Nach nunmehr fast 20 Jahren, ist aus der ehemaligen, ausschließlichen, Krankengymnastik ein modernes Haus mit Physiotherapie, betreutem Training und einem umfangreichen Wellness-Angebot, wie z.B. Sauna, Kosmetik und Entspannungsmassagen, geworden.

Diesen Freitag haben wir die Flyer für die drei Geschäftsbereiche final abgestimmt, so dass wir die Änderungen Anfang der Woche einarbeiten und die Flyer dann final in den Druck geben werden.

Weiterhin werden wir an einem tollen Veranstaltungsprogramm für das Jubiläumsjahr 2012 arbeiten.

Wenn Sie auch über einen neuen Marketingauftritt für Ihr Unternehmen nachdenken, dann kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies Erstgespräch!

ZEW-Studie: Anzahl der High-Tech-Gründungen in Deutschland geht wieder zurück

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Die Anzahl der High-Tech-Gründungen ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent gesunken. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Der durch die Unternehmergesellschaft ausgelöste Wachstumsschub des Vorjahres hat sich nicht fortgesetzt. Mit rund 14.100 jährlichen Neugründungen im High-Tech-Sektor befindet sich die Anzahl der High-Tech-Gründungen weiter deutlich unter dem Niveau der zweiten Hälfte der neunziger Jahre (durchschnittlich zirka 18.500 Neugründungen pro Jahr).

Seit Ende 2008 hat im High-Tech-Sektor vor allem die Reform der deutschen GmbH und die dabei eingeführte Rechtsform der Unternehmergesellschaft zu einem deutlichen Anstieg der Anzahl an Gründungen beigetragen. Zudem bewegte die Angst vor Arbeitslosigkeit in der damaligen Krise viele Beschäftigte zum Schritt in die Selbständigkeit zur Sicherung ihres eigenen Lebensunterhalts.  Zwar wird die neue Rechtsform im Jahr 2010 von ebenso vielen Gründern benutzt wie im Vorjahr, für eine weitere Steigerung der Gründungstätigkeit reichte dieser Anschub jedoch nicht – im Gegenteil, die Gründungstätigkeit folgte ihrem langfristigen Trend und ist erneut  zurückgegangen (-2%). “Die Einführung einer neuen Rechtsform hat gezeigt, dass konkrete Maßnahmen zur Senkung von Gründungskosten und -risiko einen positiven Effekt auf die  Gründungstätigkeit haben. Eine anhaltende Steigerung der Anzahl der Gründungen im High-Tech-Sektor kann dadurch aber nicht erreicht werden. Die Zahl der Neugründungen im High-Tech-Sektor in Deutschland entwickelt sich weiterhin schleppend”, sagt Dr. Bettina Müller, Gründungsexpertin im Forschungsbereich “Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung” am ZEW.

Software-Branche wächst dynamisch

Unter den einzelnen Bereichen der High-Tech-Branche entwickelt sich insbesondere der Software-Sektor positiv (+2%) und hebt sich deutlich von den IT-Dienstleistungen ab (-4%). “Dies liegt vor allem an den Entwicklungspotenzialen, die neue Technologien und Services dem Software-Sektor bieten”, so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, dessen Unternehmen sich seit 2005 mit den Start-up-Förderprogrammen “unternimm was.” und BizSpark in der High-Tech-Branche in Deutschland engagiert. “Für potenzielle IT-Gründer leben wir in einer spannenden Zeit: Cloud Computing, mobile Kommunikation oder App-Entwicklung – der IT-Sektor besitzt eine enorme Wachstumsdynamik, die sich erst in den kommenden Jahren vollständig entfalten wird. Bis 2015 sollen laut dem Centre for Economic and Business Research (CEBR) aus London in Deutschland 820.000 neue IT-Arbeitsplätze entstehen.”

Im Industriebereich war lediglich in der hochwertigen Technik, z.B. der Medizin- und Fahrzeugtechnik, eine leichte Aufwärtsentwicklung zu verzeichnen (+1,3%).  Verglichen mit Branchen der Spitzentechnologie wie Biotechnologie, in denen High-Tech-Start-ups meist nur mit enormen Anfangsinvestitionen Fuß fassen können, ist im Software-Sektor der Markteintritt einfach.  Die Gründungstätigkeit in der Spitzentechnik ging im Jahr 2010 um 3,5% zurück. Dies unterstreicht, dass zur Stimulierung solcher Neugründungen im High-Tech-Sektor eine zusätzliche Stimulierung durch staatliche Maßnahmen angebracht wäre.

Cloud Computing als Chance

Start-ups des High-Tech-Sektors haben eine besondere Impulswirkung für die Gesamtwirtschaft. Unternehmensgründer aus der High-Tech-Industrie beschäftigen laut ZEW in den ersten fünf Jahren der Geschäftstätigkeit im Durchschnitt doppelt so viele Mitarbeiter wie Gründer aus anderen Industriebranchen. „Es ist wichtig, High-Tech-Start-ups in Deutschland besonders zu fördern. Neben der finanziellen Förderung durch VC-Geber und Business Angels ist es unerlässlich, auch technologisch die nötigen Rahmenbedingungen für Start-ups zu verbessern: Cloud Computingbietet IT-Unternehmen und Start-ups eine große Chance, um schnell von der Investitions- in die Gewinnzone zu wechseln. Nicht nur die eigenen Vorteile für Gründer in Bezug auf Kosteneinsparungen und Effizienz, sondern auch das Bereitstellen von Services in der Cloud für den Endkunden eröffnen Unternehmen heute neue Märkte. Die Cloud kann Start-ups erfolgreich machen“, so Haupter.

Microsoft unterstützt in Deutschland rund 1.200 junge Unternehmen mit Technologie-Know-how und ermöglicht den kostenfreien Zugang zum Cloud-Service Windows Azure sowie zu Kunden- und Partnernetzwerken: “Förderprogramme wie die High-Tech-Gründerinitiative und BizSpark von Microsoft sind für uns sehr wichtig. Mit der Cloud-Anwendung Windows Azure konnten wir auf eine bestehende und gut ausgereifte Infrastruktur und IT-Systeme zurückgreifen und diese an unser schnell wachsendes Unternehmen anpassen. Durch Cloud Computing profitiert vor allem unser eigenes Produkt, das als Software-as-a-Service-Angebot Software- und App-Programmierern hilft, in Deutschland für weitere Innovationen zu sorgen”, bestätigt Boje Holtz, Geschäftsführer von MobileBits, dessen Start-up von Microsoft unterstützt wird. Sein Unternehmen hat eine neue Plattform auf Basis von Windows Azure entwickelt, mit der ProgrammiererSmartphone-Spiele für verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig schreiben können.

Quelle: ZEW.de

Ostdeutschland sucht Unternehmensnachfolger

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Bei der Planung ihrer Selbstständigkeit sollten Existenzgründer auch stets die Option “Unternehmensnachfolge” prüfen. Aufgrund von Generationenwechseln kommt es immer öfter dazu, dass Unternehmen einen passenden Nachfolger suchen. In den neuen Bundesländern ist die Anzahl derer in letzter Zeit besonders hoch.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat in einer kürzlich veröffentlichten Blitzumfrage herausgefunden, dass bis zum Jahr 2014 in Ostdeutschland ca. 18.000 Unternehmen zur Übernahme bereit stehen. So verzeichneten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) im Vergleich zu den vergangenen Jahren einen Anstieg von bis zu 30 Prozent an Beratungsanfragen bzw. -gesprächen zum Thema Unternehmensnachfolge.

Wie es in der entsprechenden Pressemitteilung des DIHK weiter heißt, liege der Grund dafür in der hohen Anzahl von Existenzgründungen nach der Wiedervereinigung. Viele der damaligen Gründer ergriffen seinerzeit die neuen Möglichkeiten und machten sich selbstständig. Heute steht der Großteil von Ihnen vor dem verdienten Ruhestand und sucht in den kommenden Jahren geeignete Nachfolger.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internetangebot des DIHK oder bei den zuständigen IHKs. Hilfreich bei der Suche eines übergabewilligen Unternehmers bzw. eines passenden Nachfolgers ist auch die Internetplattform nexxt-change.

Quelle: startothek.de

Die Markenüberprüfung für ein erstelltes Logo ist nicht Pflicht der Werbeagentur

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Existenzgründer beauftragen häufig eine Werbeagentur mit der Entwicklung eines neuen Logos. Im Rahmen eines solchen Auftrags ist die Werbeagentur allerdings nicht automatisch verpflichtet, das Logo auf markenrechtliche Verstöße zu prüfen. Dies entschied jetzt das Kammergericht Berlin in einem aktuellen Beschluss (Az.: 19 U 109/10).

Im behandelten Fall hatte ein Unternehmen eine Werbeagentur auf Schadenersatz verklagt. Die Agentur hatte für das klagende Unternehmen ein Logo erstellt. Dieses ähnelte allerdings einem Logo, das von Dritten bereits markenrechtlich geschützt war.

Die Klage war erfolglos. Die Werbeagentur schulde dem Auftraggeber lediglich die Erstellung eines Logos, so die Richter in ihrem Beschluss. Bei einem vereinbarten Preis von 770 Euro könne der Auftraggeber auch nicht davon ausgehen, dass die Werbeagentur ohne ausdrückliche Vereinbarung zu einer aufwendigen Markenrecherche verpflichtet sei.

Quelle: startothek.de

Firmenname darf nicht irreführend sein

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Eine Firma darf keine Angaben enthalten, die einen Durschnittsverbraucher in die Irre führen können. Beinhaltet eine Firma z. B. irreführende Regional- und/oder Sachbezeichnungen, kann das zuständige Registergericht die Eintragung der Firma in das Handelsregister verweigern. Dies geht aus einem aktuellen Beschluss des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) hervor (Az.: 6 W 162/11).

Ein thüringisches Unternehmen beantragte im Winter 2010 den Eintrag der Firma “S…er [S. steht für eine Ortsbezeichnung; Anmerkung der Redaktion] Fahrzeugwerke GmbH” in das Handelsregister. Das zuständige Registergericht lehnte die Eintragung wegen irreführender Angaben ab. Gegen diese Entscheidung legte das Unternehmen Beschwerde ein.

Zu Unrecht, so die Richter des OLG. Die Firma führe gleich zweifach in die Irre. So erwarte der Durchschnittverbraucher unter dem Begriff “Werke” ein großes Unternehmen. Auch die Verwendung einer Ortsangabe in attributiver Form (“S…er”) sei irreführend. Hierdurch werde suggeriert, dass das “Fahrzeugwerk” eine führende Stellung in der Region S… habe. “Eine solche Stellung hat die Antragstellerin, die sich in der Gründungsphase befindet, aber nicht inne”, so die Richter in ihrem Beschluss.

Quelle: startothek.de

Bundesrat stimmt Verschlechterungen beim Gründungszuschuss nicht zu

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Der Bundesrat hat im Rahmen seiner Sitzung vom 14.10.2011 das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen vorerst gestoppt. Vor allem die vom Bundestag beschlossenen Kürzungen und Einschnitte beim Gründungszuschuss seien nicht haltbar. Das geplante Inkrafttreten am 01.11.2011 dürfte somit hinfällig sein.

Bereits im Juli 2011 hat sich der Bundesrat gegen die Pläne von Bundesarbeitsministerin von der Leyen ausgesprochen. Auch jetzt bedürfe das Gesetz aus Sicht der Länder in einigen Punkten der Überarbeitung und Verbesserung. Insbesondere der Gründungszuschuss sei ein erfolgreiches Instrument der Arbeitsförderung, insbesondere von Langzeitarbeitslosen. Eine Kürzung bzw. Einschränkung dürfe hier nicht stattfinden, befand die Länderkammer und überwies das Gesetz nunmehr an den Vermittlungsausschuss. Danach muss sich der Bundestag anhand des Ausschussergebnisses erneut mit dem Thema befassen und über das Gesetz abstimmen.

Da es sich hierbei um ein längeres Verfahren handelt, wird davon ausgegangen, dass der geplante Termin des Inkrafttretens zu Anfang November nicht eingehalten werden kann. Gründungswillige Arbeitslose haben durch die ablehnende Haltung des Bundesrates also ein wenig Zeit gewonnen.

Wir empfehlen dennoch die schnellstmögliche Gründung, um noch in den Genuss der alten Regelung zu kommen. Nehmen Sie hierzu Kontakt zu uns auf!

Quelle: startothek.de

Von der Schulbank in die Chefetage

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel geht in eine neue Runde: Ab sofort können sie Jugendliche ab 16 Jahren für den Deutschen Gründerpreis für Schüler bewerben. Und von Januar bis Mai 2012 heißt es dann, die eigene fiktive Firma mit einem überzeugenden Konzept an die Spizenposition zu bringen.

Um mit dem fiktiven Unternehmen zu punkten, müssen die Schüler – wie im richtigen Leben – einen Businessplan erstellen, der von Experten geprüft und beurteilt wird. Jedes Team, das am Planspiel teilnimmt und alle Aufgaben vollständig ausarbeitet, erhält eine individuelle schriftliche Beurteilung seines Geschäftskonzepts. Darin steht, was gut ausgearbeitet wurde und wo Schwachstellen sind.

Eine Jury, die aus Vertretern der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie besteht, ermittelt zum Schluss die bundesweit zehn besten Geschäftskonzepte.

Über die Hälfte würde wieder teilnehmen

Rund 6.000 Jugendliche haben 2011 am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen – so viele wie nie zuvor. Die aktuelle Feedbackbefragung der Teilnehmer zeigt, dass ein praxisorientiertes Planspiel eine willkommene Abwechslung im alltäglichen Schulbetrieb darstellt: Der Deutsche Gründerpreis für Schüler ist eine spannende Ergänzung zum theoretischen Wirtschaftsunterricht.

83 Prozent finden es “wichtig” oder sogar “sehr wichtig”, sich Wirtschaftswissen nicht nur aus Lehrbüchern, sondern auch in der Praxis anzueignen. Mehr als der Hälfte der Schüler (54 Prozent) hat das Planspiel so gut gefallen, dass sie noch einmal daran teilnehmen würden. Und jeder Dritte (63 Prozent) kann sich vorstellen, seine fiktive Geschäftsidee später einmal tatsächlich zu verwirklichen.

Die betreuenden Lehrer schätzen am Planspiel vor allem die Förderung des Wirtschafts-Know-hows (87 Prozent) sowie die praxisnahe Verbindung von Schule und Unternehmenswelt (84 Prozent). Etwa drei viertel haben den Deutschen Gründerpreis für Schüler 2011 in ihren Unterricht integriert.

Und so geht’s!

Anhand von neun aufeinander aufbauenden Aufgaben, die von Januar bis Mitte Mai Schritt für Schritt per E-Mail gestellt werden, entwickeln die Teams ein umfassendes Geschäftskonzept für ihr Unternehmen – von der Geschäftsidee über die Marktanalyse und Finanzierung bis hin zu Marketingmaßnahmen.

Spielplattform ist das Internet. Unterstützt werden die Schüler während der Spielphase von der Sparkasse, ihrem betreuenden Lehrer sowie von einem Unternehmerpaten, den sich jedes Team selbst suchen muss.

Ab sofort können sich Jugendliche ab 16 Jahren von allgemeinbildenden oder beruflichen Schulen wieder unter http://www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler bis zum 13. Februar 2012 für eine Teilnahme am Planspiel bewerben.

Der Einsatz lohnt sich

Die zehn besten Teams werden im Juni 2012 zur Bundessiegerehrung nach Hamburg eingeladen und erhalten Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Das Sieger-Team wird im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in Berlin in der Kategorie “Schüler” ausgezeichnet.

Die fünf besten Teams fahren im Herbst 2012 außerdem ins Future Camp, ein speziell für die Teilnehmer entwickeltes Management- und Persönlichkeitstraining. Darüber hinaus gibt es Teilnahme-Zertifikate und Siegerurkunden. Diese sind exzellente Referenzen für den Berufseinstieg.

Weitere Informationen sowie Materialien zur Einbindung in den Unterricht gibt es unter http://www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler.

Deutscher Gründerpreis für Schüler geht in die nächste Runde

Quelle: deutscher-gruenderpreis.de/schueler, ots

start!up consulting erhält 41. Referenz bei der KfW-Beraterbörse

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Wie schon beschrieben ist die KfW-Beraterbörse eines der wenigen objekten Bewertungskriterien für die Beraterauswahl und -recherche in Ihrem Umkreis. Hier kann man sich die Anzahl der Bewertungen, die bewerteten Stärken eines Beraters und die Zufriedenheit der Bewerter in Form einer Wiedereinsatzquote anschauen.

Heute haben wir unsere 41. Bewertung erhalten. Vielen Dank dafür.

Existenzgründer bekommt durch unsere Zusammenarbeit KfW-Gründerkredit bewilligt

start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Gestern konnten wir einem unserer Kunden eine frohe Nachricht übermitteln. Die über die Hausbank Sparkasse Rhein-Nahe-Hunsrück eingereichten Unterlagen bei der KfW-Bank in Berlin wurden positiv bewertet. Jetzt kann der Gründer endlich den für seine Aufträge dringend benötigten Transporter kaufen.

Allzeit gute Fahrt Herr Kapitza!

Gründer kann jetzt Transporter kaufen