Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Finanzen.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Apr | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
26.10.2011 von Andreas Herzog.
start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Gestern konnten wir einem unserer Kunden eine frohe Nachricht übermitteln. Die über die Hausbank Sparkasse Rhein-Nahe-Hunsrück eingereichten Unterlagen bei der KfW-Bank in Berlin wurden positiv bewertet. Jetzt kann der Gründer endlich den für seine Aufträge dringend benötigten Transporter kaufen.
Allzeit gute Fahrt Herr Kapitza!
Geschrieben in Existenzgründung, Finanzen, Gründerstories | Keine Kommentare »
18.10.2011 von Andreas Herzog.
start!up consulting, Bad Kreuznach, Oktober 2011: Viele Gründer und Unternehmer erkennen die Notwendigkeit einer qualifizierten betriebswirtschaftlichen Beratung, können sich diese aber aktuell nicht leisten.
Folge ist, dass sie entweder auf die Beratung verzichten oder wir als Berater lange auf die Begleichung unserer Rechnung warten müssen. Mit unserem Partner, das Kapitalinstitut Deutschland, bieten wir nun für unsere Kunden und Interessenten einen Mikrohonorarkredit an, durch den Beratungsleistungen vorfinanziert werden können.
Die Beantragung eines Mikrohonorarkredits ist ganz einfach. In der Regel wird der Kreditvertrag innerhalb einer Woche ausgestellt. Der Kredit wird direkt für die Begleichung der Beraterrechnung verwendet. Abhängig von Höhe und Art der Forderung müssen wir eine Bürgschaft übernehmen.
Damit Beratung bezahlbar bleibt! Sprechen Sie uns an unter: 0671-97050840.
Geschrieben in Existenzgründung, Finanzen, Regionales, Allgemeines | Keine Kommentare »
12.10.2011 von Andreas Herzog.
Die Umsatzsteuergrenze in Höhe von 500.000 Euro soll auch nach 2011 weiter gelten. Damit sollen kleine und mittlere Unternehmen auch weiterhin Liquiditätsvorteile genießen können. Dies geht aus einem Gesetzentwurf zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes hervor, der aktuell im Bundestag beraten wird.
2009 war die Umsatzsteuergrenze durch das “Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung” auf bundeseinheitliche 500.000 Euro angehoben worden. Dadurch wurden kleine und mittlere Unternehmen entlastet, da sie die Umsatzsteuer nicht mehr bei Rechnungsstellung (Soll-Versteuerung) sondern erst beim Zahlungseingang (Ist-Versteuerung) an das Finanzamt abführen mussten.
Diese auch für Existenzgründer vorteilhafte Regelung sollte ursprünglich zum 31.12.2011 auslaufen, wird laut Gesetzentwurf aber dauerhaft beibehalten werden. Das Gesetz muss noch vom Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.
Quelle: startothek
Geschrieben in Gründerwissen, Finanzen | Keine Kommentare »
7.10.2011 von Andreas Herzog.
Der Zugang zu Kapital wird für kleine Unternehmen immer schwieriger. Als Selbstständiger oder als Existenzgründer ist es daher mitunter sehr schwer Kapital für Existenzgründungen, Existenzfestigungen oder für die ersteWachstumsschritte zu erhalten.
Helfen können hier z.B. so genannte Mikrofinanzinstitute – also Ansprechpartner und Kreditentscheider für Kredite aus dem Mikrofinanzfond Deutschland, der von der GLS inBochum verwaltet wird.
Mit dem Mikrokreditfonds Deutschland verbessert die Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Gründungen den Zugang zu Kapital. Vom Erstkontakt über die Antragstellung, bis hin zur Begleitung während der Rückzahlung kümmert sich ein Mikrofinanzinstitut um alle Modalitäten.
Ein Mikrodarlehen kann von 1.000,- Euro bis 20.000 Euro hoch sein, wobei ein Erstkunde maximal 10.000 Euro erhalten kann, ein Zweitdarlehen ist auf 15.000 Euro beschränkt. Es sind Stufenkredite möglich von z.B. zunächst 1.000,- Euro, dann 3.000,- Euro etc.
Die maximale Laufzeit beträgt 3 Jahre und es können sowohl Ratenkredite als auch endfällige Kredite vergeben werden. Sondertilgungen sind jederzeit ohne Vorfälligkeitsentschädigungen möglich.
Bei Kreditentscheidungen stehen das Unternehmen und das Vertrauen in die Person im Vordergrund und bildet eine wesentliche Grundlage für die Kreditempfehlung des Mikrofinanzinstitutes an die GLS-Bank.
Auch start!up consulting kann über einen Kooperationspartner Mikrokredite ausgeben und ist Mitglied des DMI (Deutsches Mikrofinanzinstitut). Somit können wir finanzielle Engpässe oder Finanzierungslücken schließen helfen. Weiterhin haben wir guten Kontakt zu den Regionalbanken aufgebaut und können auch dort die Gespräche positiv unterstützen.
Geschrieben in Existenzgründung, Finanzen | Keine Kommentare »
26.7.2011 von Andreas Herzog.
Der Gesetzgeber schreibt genau vor, welche Daten und Informationen auf einer Rechnung vermerkt sein müssen. Bei Verstößen riskieren Unternehmer, dass ihnen der Vorsteuerabzug verwehrt wird.Die Angaben auf dem Rechnungsschreiben müssen vollständig und korrekt sein. Die folgenden Pflichtangaben gehören laut dem Finanzamt auf die Rechnung:
Weitere Angaben werden für Unternehmen Pflicht, wenn sie in andere EU-Staaten liefern: die Umsatzsteueridentifikationsnummer des ausländischen Geschäftskunden, sowie beim Vertrieb von Elektro- oder Elektronikgeräten die erforderliche Registrierungsnummer.
Unternehmer müssen eine Kopie der Originalrechnung zehn Jahre lang aufbewahren.
Quelle: impulse-gründerzeit.de
Geschrieben in Gründerwissen, Existenzgründung, Finanzen | Keine Kommentare »
8.7.2011 von Andreas Herzog.
Europas Währungshüter bleiben ihrer Linie treu: Wie angekündigt reagiert die EZB auf die anziehenden Preise und hebt den Leitzins an - allerdings nur in Trippelschritten. Denn die Schuldenkrise im Euro-Raum erschwert das Drehen an der Zinsschraube.
Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) zieht die Zügel weiter an. Wegen des anhaltenden Inflationsdrucks wird der Leitzins im Euro-Raum wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent erhöht. Das teilte die EZB nach ihrer Ratssitzung am Donnerstag in Frankfurt mit. Allerdings bremst die Schuldenkrise in mehreren Euroländern Europas Währungshüter auf ihrem Kurs zu höheren Zinsen: Teures Geld ist Gift für die lahmende Wirtschaft der Pleitekandidaten Griechenland oder Portugal.
Mit dem zweiten kleinen Zinsschritt binnen drei Monaten setzen die Währungshüter ihren allmählichen Ausstieg aus der Krisenpolitik des extrem billigen Geldes fort. Zuvor hatte der wichtigste Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld seit Mai 2009 auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent verharrt.Volkswirte erwarten trotz der lodernden Staatsschuldenkrise in Griechenland und anderen Euroländern mindestens eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr. “Da sich die Inflationsrate stabilisiert und das Wirtschaftswachstum gerade eine kleine Pause einlegt, wird die EZB mit dem nächsten Zinsschritt aber voraussichtlich bis Dezember warten”, prognostizierte Berenberg-Ökonom Christian Schulz.
Bis dahin wird Mario Draghi den bisherigen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet als “Mr. Euro” abgelöst haben. Der Italiener könnte mit einer Zinserhöhung zur Amtsübernahme ein Zeichen setzen. In Deutschland und anderen Ländern gibt es Vorbehalte, ob auch ein Südländer der Stabilität der gemeinsamen Währung absoluten Vorrang einräumen wird.
Zuletzt hatten vor allem die Preise für Energie und Nahrungsmittel kräftig angezogen. Im Juni lag die jährliche Teuerungsrate in den 17 Euro-Ländern daher bei 2,7 Prozent und damit deutlich über dem von der EZB formulierten Stabilitätsziel von knapp unter 2 Prozent.
Höhere Zinsen helfen im Kampf gegen die Inflation: Kredite werden tendenziell teurer, das mindert die Neigung von Unternehmen und Verbrauchern, auf Pump zu investieren und zu konsumieren. Da die deutsche Wirtschaft brummt, halten Volkswirte höhere Zinsen schon seit längerem für erforderlich, um eine Überhitzung mit Blasenbildungen an den Märkten zu vermeiden.
Andererseits könnten höhere Zinsen die Wirtschaftserholung in den europäischen Schuldenländern zusätzlich erschweren. Dort bremsen rigide Sparauflagen den Aufschwung ohnehin. Die britische Notenbank hält ihren Leitzins unverändert auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent.
Quelle: http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,772993,00.html
Geschrieben in Finanzen, Allgemeines | Keine Kommentare »
6.7.2011 von Andreas Herzog.
Der konjunkturelle Aufschwung ist jetzt auch am Kreditmarkt angekommen. Mit zeitlicher Verzögerung verzeichnet das Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen im ersten Quartal 2011 und damit erstmals nach zwei Jahren wieder einen Anstieg. Dies geht aus dem aktuellen KfW-Kreditmarktausblick Juni 2011 hervor.
Die Banken werden wieder kreditfreudiger und gehen bei der Kreditvergabe weniger restriktiv vor. So stieg die Kreditvergabe bei Unternehmen und Selbstständigen im Vergleich zum Vorjahr um fast 4 Prozent. Laut KfW handelt es sich dabei - nicht berücksichtigt die Zahlen innerhalb der Wirtschaftskrise - um den ersten signifikanten Anstieg des Kreditneugeschäftes seit knapp 10 Jahren.
Auch die Prognose für die nächsten zwei Quartale ist positiv. Die KfW erwartet für 2011 ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 3,5 Prozent und der Unternehmensinvestitionen von 11,5 Prozent. Insofern wird damit gerechnet, dass sich die erfreuliche Entwicklung am Kreditmarkt fortsetzen wird. Der positive Trend ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn die Staatsschuldenkrise in Griechenland könnte dem Ganzen entscheidend entgegenwirken.
Quelle: www.startothek.de
Geschrieben in Finanzen, Allgemeines | Keine Kommentare »
6.7.2011 von Andreas Herzog.
Die Großfusion von drei gesetzlichen Krankenkassen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist fast perfekt
Die Verwaltungsräte der AOK Saarland und der AOK Rheinland-Pfalz haben das Projekt nach Informationen aus Unternehmenskreisen am Montag und Dienstag bereits abgesegnet. Am Donnerstag erwarten alle Seiten die Zustimmung der IKK Südwest. Damit entstünde die „Gesundheitskasse Südwest“: mit knapp 1,9 Millionen Versicherten, einem Haushaltsvolumen von fünf Milliarden Euro und gut 4500 Mitarbeitern.
Keine Rolle gespielt habe eine mögliche Haftung der IKK Südwest im Rahmen einer anderen Großfusion im Lager der Innungskrankenkassen (IKK), sagte Walter Bockemühl, Chef der AOK Rheinland-Pfalz, dem Handelsblatt. Bei einem Zusammenschluss von Vereinigte IKK und IKK Classic hafte der Partner der beiden AOKs im Südwesten höchstens mit 32 Millionen Euro für zwei Jahre. Das bedeute 16 Millionen Euro pro Jahr, was 0,3 Prozent des Haushaltsvolumens der neuen Südwest-Kasse entspreche.
Als Vorstandsvorsitzender der neuen Krankenkasse ist IKK-Südwest-Chef Frank Spaniol vorgesehen. „Nach den positiven Beschlüssen der Verwaltungsräte der AOK Saarland und der AOK Rheinland-Pfalz bin ich zuversichtlich, dass auch der Verwaltungsrat der IKK Südwest dieser wegweisenden Großfusion zustimmen wird“, sagte er dem Handelsblatt. Bundesweit einmalig sei sie sogar, weil erstmals drei Kassen aus verschiedenen Haftungsverbünden, der AOK und der IKK, miteinander fusionierten.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/aok-und-ikk-fusionieren-zur-einheitskasse/4362448.html
Geschrieben in Finanzen, Allgemeines | Keine Kommentare »
6.7.2011 von Andreas Herzog.
Bei der Auswahl eines geeigneten Tagesgeldkontos lauern in Deutschland unnötig viele Fallstricke. Dabei wollen Kunden einfache und faire Konditionen.
Es ist mehr als ärgerlich, wie undurchsichtig und wenig kundenfreundlich die Tagesgeldangebote vieler deutscher Banken geworden sind. Es scheint ausschließlich um die Neukundenperformance zu gehen. Wie bei einem schlechten Versicherungsmakler zählen Abschlüsse und sonst gar nichts. Mit dem Wissen um die Fallstricke bei der Auswahl eines geeigneten Tagesgeldkontos kann der Kunde böse Überraschungen vermeiden.
Aktuell sehr beliebt sind Kombiangebote mit sehr hohen beworbenen Zinssätzen. Der Anleger sollte sich Gedanken machen, was er wirklich benötigt. Sucht er nur ein dauerhaft gutes Tagesgeldkonto oder ein Kombipaket aus Girokonto und Tagesgeld. Für im Paket angepriesene Girokonten werden teils Gebühren erhoben. Bei geringem Anlagebetrag auf dem Tagesgeldkonto reichen die Zinsen nicht einmal die monatlichen Girogebühren zu decken.
Auch hier ist zu empfehlen, wirklich alles Kleingedruckte zu lesen. Es ist schon fast Bauernfängerei, den Top Zinssatz fürs Tagesgeld nur einen Monat zu garantieren und dann mit bis zu 2% niedrigeren Basiszinssatz der Bank weiter zu verzinsen. Die Zinsvergleiche im Internet geben meist den für Bestandskunden gültigen Satz nicht an. An einer mehrjährigen, immer wieder zum kurzfristigen Sparen geeigneten Bank, interessierte Kunden sollten sich die Konditionen für Altkunden genau anschauen.
Ebenso gern werden Zinsstaffeln in die Konditionen eingebaut. So kann es sein, dass der beworbene Zinssatz für das Tagesgeldkonto nur bis zu 5.000 Euro gilt. Dann geht es mit den Zinsen wieder rapide nach unten. Für einen langfristigen Kapitalaufbau und Sparer sind diese Tagesgelder wenig lukrativ. Ebenso institutionelle Anleger, Firmen und Gesellschaften mit großem Anlagevolumen, welches bei täglicher Verfügbarkeit angelegt werden soll, werden bei vielen Direktbanken nicht das geeignete Tagesgeldkonto finden.
Nur für Neukunden. So oder ähnlich wird eine 2 Klassengesellschaft im Bereich der Tagesgeldkunden aufgebaut. Der Neukunde bekommt beste Konditionen und nach wenigen Monaten ist er nicht mehr interessant und wird mit dem mageren Basiszinssatz abgespeist. Diese Tatsache wird durch die Prämienzahlungen an Neukunden noch unterstützt. Auch ein Bestandskunde würde sich über eine Zuwendung für langjährige Treu freuen. Die Kundenbeziehung würde sich festigen und das Ansehen der Bank gesteigert. (MB)
Geschrieben in Finanzen, Allgemeines | Keine Kommentare »
6.7.2011 von Andreas Herzog.
Hamburg (fondsweb.de) - Hamburg (ots) - Die Bankfiliale ist für die Deutschen immer noch eine wichtige Informationsquelle in Finanzfragen: Egal ob es um Geldanlage, Immobilienfinanzierung oder Vorsorge geht, acht von zehn Bankkunden wählen einen Berater ihrer Hausbank als Anlaufstelle. Der persönliche Ansprechpartner ist damit hierzulande nicht wegzudenken. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage für die Studie “Wege zum Kunden 2015″, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting durchgeführt wurde.
Trotz der bekundeten Bedeutung der Filialberatung in der deutschen Bevölkerung: Die Zahl der tatsächlichen Filialbesuche halte sich stark in Grenzen. Die Bankkunden statten laut Umfrage ihrer Hausbank im Durchschnitt zwei Besuche pro Monat ab. Das Online-Banking-Angebot der Institute werde dagegen deutlich häufiger genutzt. Gerade bei Nichtkunden auf der Suche nach einer neuen Hausbank sei das Internet die wichtigste Informationsquelle und beeinflusse die Entscheidung am stärksten. Die Banken seien damit gefordert: Auf der einen Seite wünschten sich die Kunden den persönlichen Kontakt zum Bankmitarbeiter. Auf der anderen Seite gebe es durch mehr Selbstbedienung kaum noch Kontaktmöglichkeiten für Beratungsgespräche. “Zusätzlich zum Vertrieb und Service über elektronische Kanäle sollten Banken gleichzeitig die Attraktivität der Filialen und damit die persönliche Kommunikation wieder stärken”, sagt Klaus Schilling von Steria Mummert Consulting. Einige Institute haben mit neuen Filialkonzepten bereits große Erfolge erzielt, beispielsweise indem sie eine ungezwungenere Gesprächssituation schafften oder die Kunden in die Gestaltung ihrer Filialen aktiv miteinbezogen haben.
Social Media spielen derzeit laut der Umfrage bei der ersten Informationssuche noch eine untergeordnete Rolle. Nur sieben Prozent der Deutschen informierten sich bei Facebook und Twitter über Bankprodukte. Allerdings gebe es Unterschiede nach Altersgruppen. Bei jüngeren Kunden zwischen 18 und 24 Jahren seien die Social Media bei fast doppelt so vielen Personen ein gebräuchlicher Informationskanal. “Die Relevanz des Social Web dürfte für die Kundenkommunikation der Banken in den kommenden Jahren deutlich zunehmen”, so Klaus Schilling. “Denn je mehr Menschen sich künftig wie selbstverständlich in sozialen Netzwerken, Blogs und Foren bewegen und daran gewöhnen, desto wichtiger wird es für die Institute, den Kundendialog auch in diese Kanäle auszuweiten.”
Geschrieben in Finanzen, Allgemeines | Keine Kommentare »