aida-formel

AIDA-Formel und Definition

Nein, es handelt sich nicht um ein Schiff! Die Älteren unter Euch werden es noch wissen. Und die AIDA-Formel bedeutet nicht gleich: 18 Meter Buffet + Sonnendeck + maximale Bespaßung durch übermotivierte und lautstarke Animateure = maximaler Spaß und 20 Kilo Übergewicht nach 7 Tagen.

Die Abkürzung AIDA stammt ursprünglich aus dem Marketing-Bereich und hat unzählige Erstsemester in deren Vorlesungen begleitet. Daran hat sich auch heute nichts geändert, auch wenn die AIDA-Familie zuwachs bekommen hat. Doch eines nach dem anderen.

Wir machen es kurz: AIDA steht für:

Attention: Die Aufmerksamkeit des Kunden wird geweckt.
Interest:   Das Interesse des Kunden wurde geweckt.
Desire:    Der Kunde möchte das Produkt unbedingt haben.
Action:     Der Kunde handelt und bringt das Produkt in seinen Besitz.

Das gezeigte AIDA-Modell ist nun wahrlich nicht neu, hat aber dennoch nichts von seiner Gültigkeit oder Aktualität verloren. Zumindest für einfach gestrickte Verkaufsbereiche funktioniert der Ansatz noch immer. Offensichtliche Kritikpunkte sind die Einfachheit. Der Kaufprozess unterschiedlicher Zielgruppen ist häufig wesentlich komplexer als man dies mit der AIDA-Formel darstellen könnte. Auch die mangelnde Integration der zeitlichen Abläufe im Kaufverhalten decken Schwachstellen auf. Untersuchungen haben bewiesen, dass das Kaufverhalten, auch bedingt durch einen Wandel der Generationen komplexer und vielschichtiger geworden ist.

Der Mensch als solches forscht und untersucht Alles und Jeden. So bleibt es also nicht aus, dass auch die AIDA-Formel ein Facelift erhielt. Zu nennen sind hier folgende Modelle:

  1. AIDAS (AIDCAS-Modell)
  2. CAB-Modell
  3. DAGMAR

Alles interessante Ansätze die wir im kommenden Jahr ausgiebiger erläutern werden.

KfW-Berater, Unternehmensberatung Mainz, Wiesbaden, Bad Kreuznach und Frankfurt

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Mainz, Wiesbaden und Frankfurt

Written by Ewald Haaf