Entrepreneur – Was ist ein Entrepreneur?

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Entrepreneur – Wer oder was ist ein Entrepreneur?

Da haben wir wieder so einen Begriff für unser Gründer-Lexikon. Entrepreneur – Wer nicht der Französichen Sprache mächtig ist, tut sich schon extrem schwer bei der Aussprache.

Übersetzt man Entrepreneur wörtlich, dann ist das Jemand, der etwas „unter-nimmt“ (französisch entre = unter und prendre = nehmen). Also ein Unternehmer? Ja, ein Entrepreneur ist Unternehmer, aber nicht Jeder Unternehmer ein Entrepreneur.

Die Fachliteratur ist sich einig, dass Entrepreneure nicht nur Managen und verwalten, sondern aktiv gestalten und große Verantwortung und Risiken tragen wollen. Es ist ein Denk- und Handlungsprinzip, das auf langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg ausgelegt ist und dafür auch Risiken in Kauf nimmt.

Im klassischen Sinn ist ein Entrepreneur der Inhaber oder Gründer eines Unternehmens. Er handelt autark, verantwortungsvoll und steht hinter seinen Entscheidungen. Oft setzt er sein eigenes Vermögen ein, um die nächste Stufe des Unternehmens zu erreichen. Zudem sind sie auch oft eine Art schillernde Unternehmer-Vorbilder. Das gilt für Steve Jobs, wie für Elon Musk oder Richard Branson, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Diese Menschen haben oder hatten eine bestimmte Geisteshaltung, die Ihnen bei der Bewältigung von großen Unsicherheiten und Risiken hilft und die dennoch nie Ihr Unternehmensziel und den Erfolg aus den Augen verlieren.

Was unterscheidet den Entrepreneur vom normalen Gründer?

Diese Frage ist nicht so banal zu beantworten. Zum einen sehe ich beim Entrepreneur immer eine Persönlichkeit, die entweder verantwortlich einem Startup vorsteht oder aus einem Gründerteam heraus sticht. Er ist bereit Verantwortung und Risiko zu tragen, um seine Vision zum Erfolg zu bringen. Dabei ist er in der Lage, bestehende Geschäftsmodelle immer wieder in Frage zu stellen und Innovationen hervor zu bringen.

Vordenker des Entrepreneurship-Gedanken ist Joseph Schumpeter. Er bezog sich auf die kreative Zerstörung der Innovation gegenüber etablierter Strukturen. So ist bei Startups immer wieder zu beobachten, wie bestehende Strukturen durch neue Innovationen schrittweise vom Markt verdrängt werden. Beispiele hierfür sind zum Beispiel die Geschäftsmodelle von MyTaxi oder Uber, die Taxizentralen überflüssig machen. Oder die private Zimmervermittlung von Airbnb, die konventionelle Hotels angreift, oder Cloud-Speicher, der den Speicher im heimischen Computer überflüssig macht.

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Written by Andreas Herzog
Hallo ich bin Andreas. Ich habe 2007 start!up consulting gegründet, um Existenzgründer auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Dabei bediene ich mich unkonventioneller Methoden, versuche keinen Berater heraushängen zu lassen und bringe Deine Idee zum Erfolg.