Kontenrahmen – Was ist ein Kontenrahmen?

Kontenrahmen – Was ist ein Kontenrahmen?

Ein Kontenrahmen ist ein systematisiertes Verzeichnis aller in einer Branche vorkommenden Konten für die typischen und atypischen Geschäftsvorfälle. Der Kontenrahmen ist somit eine Art Konten- und Buchungsempfehlung für Unternehmen einer Branche.

Ziel ist es, die Ergebnisse der Geschäftsjahre miteinander vergleichbar zu machen, bzw. auch verschiedene Unternehmen einer Branche miteinander vergleichen zu können. Ein einheitliches Kontenordnungssystem vereinfacht natürlich auch die Arbeit von Finanzbuchaltern und Steuerberatern. So wird es Dir auch möglich, den Steuerberater oder den Buchhalter als Dienstleister zu wechseln, ohne dass dieser die Vorarbeit des Kollegen nicht mehr verstehen und nachvollziehen kann.

Zum Schluss hilft der Kontenrahmen natürlich auch dem Finanzamt oder deren Betriebsprüfer, die sich dann nur Geschäftsvorfälle bestimmter Konten widmen.

Allerdings ist der Kontenrahmen für Unternehmen nicht verpflichtend.

Wie ist ein Kontenrahmen aufgebaut?

Ein Kontenrahmen besteht aus 10 Kontenklassen. Die Kontenklassen sind wiederum in Kontengruppen unterteilt. Innerhalb der Kontengruppen kann es wiederum Kontenarten als Unterteilung geben. Wir beziehen uns in unserem Beispiel auf den Industriekontenrahmen (IKR) und da speziell auf den SKR04. Was das ist, erklären wir weiter unten.

Bei den folgenden Aufzählungen handelt es sich nur um Auszüge:

0:    Anlagevermögen
03: Immaterielle Vermögensgegenstände, Konzessionen, Schutzrechte, Lizenzen
04:

KfW-Berater, Unternehmensberatung Mainz, Wiesbaden, Bad Kreuznach und Frankfurt

Unternehmensberatung Bad Kreuznach, Mainz, Wiesbaden und Frankfurt

 

Written by Andreas Herzog
Hallo ich bin Andreas. Ich habe 2007 start!up consulting gegründet, um Existenzgründer auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Dabei bediene ich mich unkonventioneller Methoden, versuche keinen Berater heraushängen zu lassen und bringe Deine Idee zum Erfolg.