Stackfield – sichere Kollaborationsplattform in der Cloud

Stackfield – Wer oder was ist Stackfield?

Stackfield ist ein Startup aus München, dass eine Cloud-Plattform für Privatkunden und Geschäftskunden entwickelt hat, welche die Bereiche Kommunikation, gemeinsame Dateiablage, Aufgabenmanagement, Notizmanagement und Kalender und Termine in sich vereint. Soweit ist Stackfield.com erst einmal nicht neu. Aber diese Plattform ist in der Cloud und somit immer und überall erreichbar. Auch das ist nicht neu. Das absoulte Alleinstellungsmerkmal ist die End-to-End-Verschlüsselung der Cloud-Daten und damit die sichere Nutzung der Cloud. Weder die Macher von Stackfield, noch die NSA mit PRISM oder andere Spähprogramme haben eine Chance, weil die Kommunikation noch auf dem lokalen Rechner verschlüsselt wird. Damit haben die Gründer von Stackfield.com eine Coup gelandet, der vom Timing nicht besser den Nerv der Zeit treffen könnte. Die durch Eward Snowden aufgedeckte systematische Ausspäh-Affäre der NSA mit Programmen wie PRISM ist weder politisch noch durch die Empörung der Weltbevölkerung aufgearbeitet. Die Enthüllungen haben Clouddienste und Social Media-Anbieter wie Dropbox, Evernote, Whatsapp, Facebook, Twitter und Co., aber auch etablierte Softwareriesen wie Google und Microsoft in Verruf gebracht. So schien die Idee vom weltweit verfügbaren Arbeitsplatz und die nachhaltige Lagerung von Daten und Prozessen im Internet auf großen Serverfarmen schon fast wie eine fixe Idee, deren Ende gekommen ist. Zumindest dürfte die Diskussion anderen innovativen Startups wie Protonet geholfen haben, die eine Cloud auf eigenen Servern abbilden. Hierzu schreiben wir nochmal in einem anderen Artikel. Und da kommt nun ein Startup wie Stackfield daher und zeigt etablierten Cloud-Anbietern, wie man es macht. Die Aufmerksamkeit sollte Stackfield somit mit dem am 01. Juli 2014 gestarteten Dienst gewiss sein. Eine besondere Überraschung für Startups gibt es am Ende dieses Artikels im letzten Absatz!

Das Grundprinzip ähnelt anderen Anbietern

Das Grundprinzip ähnelt, wie eingangs erwähnt, anderen Anbietern die sowohl online als auch offline Tools zur Kollaboration und zum Projektmanagement bieten. Ein Kalender sieht eben immer aus wie ein Kalender.

Stackfield hat die Arbeitsflächen intuitiv gestaltet, so dass nach der Anmeldung keine Fragen aufkommen. Über sogeannte “Stacks” legt man neue Aktionen an, die vielfältig sein können, wie sich per Echtzeit-Chat mit eingeladenen Personen auszutauschen, Aufgaben, Notizen und Termine anzulegen oder gemeinsame Dateien zu verwalten.

Branchen-Module sollen folgen

Der modulare Aufbau erlaubt es den Gründern von Stackfield nach eigenen Aussagen unternehmens- oder branchenspezifische Module zu integrieren. Somit soll Stackfield auf unternehmensspezifische oder branchenspezifische Anforderungen erweitert werden können und zukünftig durch Anpassung neue Einnahmen generieren.

State-of-the-art-Verschlüsselung

Die Verschlüsselung ist eine Kreation der Gründer und besteht aus einer Kombination von symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren. Nach Anmeldung bei Stackfield.com legt man einmalig ein sogenanntes “Master-Passwort” fest, das auf dem lokalen Gerät verbleibt. Ohne dieses Masterpaßwort kommt kein PRISM dieser Welt, nicht mal die Gründer der Plattform selbst, an Eure Daten.

Stackfield-Apps sind noch in der Entwicklung

Natürlich soll Stackfield auch über mobile Geräte per App abgerufen werden können. Die dazu gehörigen Apps werden aber derzeit noch entwickelt.

Stackfield hat ein Herz für Gründer

Unter https://www.stackfield.com/de/startup-offer verschenkt Stackfield zeitlich begrenzt seinen Service für Startups. Startups, die sich unter diesem Link anmelden können den Service für 24 Monate und 20 User kostenfrei nutzen. Wie gesagt, ist die Aktion zeitlich begrenzt, also nutzt es! Schreibt uns einen Kommentar, was Ihr von Stackfield.com haltet und meldet Euch bei uns, wenn Ihr auf der Suche nach weiteren sinnvollen Gründertools seid. Auch Vorschläge für Gründer-Tools sind herzlich willkommen. Viele Grüße, Euer start!up – Team

Written by Andreas Herzog
Hallo ich bin Andreas. Ich habe 2007 start!up consulting gegründet, um Existenzgründer auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Dabei bediene ich mich unkonventioneller Methoden, versuche keinen Berater heraushängen zu lassen und bringe Deine Idee zum Erfolg.