Mittelherkunft – Was ist Mittelherkunft?

Du bist gerade dabei dich mit der Finanzplanung für deine Existenzgründung zu beschäftigen? Was es mit der Mittelverwendung auf sich hat erfährst du in diesem Beitrag, aber vielleicht hast du auch noch andere Fragen. Wir stehen dir in diesem Fall gerne zur Verfügung. Sichere dir ganz einfach eine kostenlose Erstberatung und kläre deine Fragen mit einem Profi!

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Mittelherkunft – Was ist Mittelherkunft?

Wenn man sich mit seinem Finanzplan beschäftigt und den Kapitalbedarf aus der Liquiditätsplanung ermittelt hat, kommt man zwangsläufig zu der Frage, wo das Geld für den Kapitalbedarf kommen soll. Diese Kapitalquellen nennt man auch Mittelherkunft, also wo kommen die (finanziellen) Mittel her.

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Mittelherkunft im Bankgespräch

Banker freuen sich immer über eine Übersicht im Gründungs- oder Finanzierungskonzept, aus der sich Mittelherkunft und Mittelverwendung auf einen Blick erfassen lassen. Die Mittelherkunft speist sich in der Regel aus mehreren Kapitalquellen. Die wichtigsten Quellen sind vereinfacht dargestellt, das Eigenkapital und das Fremdkapital, also Kredite oder auch Verbindlichkeiten genannt.

Mittelherkunft – Welche Quellen können eine Rolle spielen?

Als Zertifizierte Fördermittelberater denken wir natürlich nicht nur in Eigenkapital und Fremdkapital. Die Mittelherkunft kann sich auch aus Fördermitteln wie Zuschüssen, Eigenkapitalersatz, Mezzaninen, Förderdarlehen mit und ohne Haftungsfreistellung, Nachrangdarlehen und anderen Förderkrediten ableiten. Auch Beteiligungen können einen Anteil am Eigenkapital ausmachen.

Ebenso kann die Fristigkeit des Fremdkapitals eine wichtige Rolle spielen. So versucht man zum Beispiel Betriebsgrundstücke und Betriebsgebäude möglichst langfristig zu finanzieren, Maschinen und Anlagen oder Büro- und Geschäftsausstattung mittelfristig entsprechend ihrer betriebsgewöhlichen Nutzungsdauern und Projektfinanzierungen oder Vorräte kurzfristig.

Das Eigenkapital sollte möglichst so eingesetzt sein, dass man darauf aufbauend immer Fremdkapital mit ins Boot holt. Der Eigenkapitalanteil am Gesamtkapitalbedarf sollte um die 30% liegen. Ist die Eigenkapitalquote größer 30%, sinkt die Eigenkapitalrendite, also die Verzinsung des Eigenkapitals.

Folgende Statistik zeigt allerdings, dass viele klein- und mittelständische Unternehmen vor allem eigene Mittel zur Finanzierung einsetzen. Fördermittel spielen nur zu 15% eine Rolle.

Das liegt zum Einen in der Unkenntnis der Unternehmer über die Möglichkeiten mit Fördermitteln zu finanzieren, zum Anderen an der Qualität der Fördermittelberatung.

Mittelherkunft in der Bilanz

Auch in der Unternehmensbilanz spiegelt sich die Mittelherkunft wieder. Sie ist auf der Passivseite, also auf der rechten Seite der Bilanz zu finden. Hier werden die Bilanzpositionen Eigenkapital und Fremdkapital aufgeführt und zeigen, wie das Unternehmen finanziert ist. In einem weiteren Artikel erklären wir die Mittelverwendung, die sich auf der Aktivseite der Bilanz widerspiegelt.

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Mittelherkunft - Wie können wir helfen?

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